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Häufig gestellte Fragen

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Was die App macht und wann sie sich lohnt.

Fair Divider teilt die Miete unter den Mitbewohnern einer WG auf, wenn die Zimmer nicht gleich sind. Hier sind die Fragen, die vor der ersten Nutzung meistens aufkommen.

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wie Fair Divider funktioniert

Die Grundlagen

Was macht Fair Divider genau?
Fair Divider teilt die Miete unter den Mitbewohnern einer WG auf und legt fest, wer welches Zimmer bekommt und wie viel dafür zahlt. Statt die Gesamtmiete einfach durch die Anzahl der Personen zu teilen, bekommt jedes Zimmer einen eigenen Preis, der sich danach richtet, was jeder Person wichtig ist.
Für wie viele Personen ist die App geeignet?
Für 2 bis 10 Personen, mit genauso vielen Zimmern wie Teilnehmern.
Kostet die App etwas? Braucht man ein Konto?
Sie ist kostenlos, und ihr braucht weder ein Konto noch eine Registrierung oder eine E-Mail-Adresse.
Kann ich auch die Kaution, den Strom oder das Internet aufteilen?
Ja. Es gibt ein Feld für gemeinsame Kosten, in das ihr diesen Betrag eintragt, und er wird zusammen mit der Miete aufgeteilt.
Was ist der Unterschied zwischen gleichmäßiger Kostenaufteilung und einer Aufteilung nach Miethöhe?
Bei der gleichmäßigen Aufteilung zahlt jeder denselben Anteil an den Kosten. Nach Miethöhe übernimmt, wer das teurere Zimmer hat, einen größeren Anteil. Ihr wählt das beim Einrichten der Aufteilung.
Kann ich meine eigene Währung verwenden?
Ja, ihr wählt sie zu Beginn aus. Dieselbe Währung wird allen Teilnehmern angezeigt und erscheint auch im Link zum Ergebnis.

Während der Aufteilung

Was bedeutet die „Feinabstimmung“, die während der Aufteilung angezeigt wird?
Sie zeigt, wie genau die Aufteilung in diesem Moment schon ist. Je kleiner der Wert, desto näher seid ihr am endgültigen Preis für jedes Zimmer.
Was ist der Zwischenvorschlag?
Sobald eine mögliche Aufteilung gefunden wurde, zeigt die App sie euch und lässt euch wählen: annehmen oder weiter verfeinern. Reicht euch die Feinabstimmung schon, nehmt ihr an und seid fertig.
Warum werden die Beträge gerundet angezeigt?
Jeder Betrag wird einzeln auf den Cent gerundet, deshalb kann beim manuellen Zusammenzählen ein Cent Unterschied zur Gesamtsumme entstehen. Die zugrunde liegende Aufteilung deckt die Gesamtsumme trotzdem exakt ab.

Gemeinsam oder jeder auf dem eigenen Handy

Müssen wir alle zusammen sein?
Nein. Es gibt zwei Modi: ein einzelnes Gerät, das reihum weitergereicht wird, oder jede Person auf dem eigenen Handy, von wo auch immer sie gerade ist.
Wie lade ich meine Mitbewohner ein?
Indem ihr den Einladungslink, den QR-Code oder den Code der Aufteilung teilt.
Wer entscheidet auf getrennten Geräten, wann die Aufteilung fertig ist?
Alle gemeinsam. Sobald ein Vorschlag erscheint, müssen ihn alle verbundenen Teilnehmer annehmen.

Am Ende

Kann ich das Ergebnis mit jemandem teilen, der nicht dabei war?
Ja. Es wird ein Link mit der Aufteilung erzeugt, den ihr an wen auch immer schicken könnt.
Können wir noch mal von vorn anfangen?
Ja, es gibt einen Button zum Neustarten. Er fragt noch mal nach, weil dabei alles verloren geht, was bis dahin gemacht wurde.
Bleibt der Stand erhalten, wenn ich die App schließe?
Die laufende Aufteilung wird wiederhergestellt, sobald ihr zurückkehrt.

Die App

Kann ich die Sprache oder das Design ändern?
Ja. Neun Sprachen sowie helles, dunkles oder systemabhängiges Design.
Kommt auf Web, iPhone und Android dasselbe Ergebnis raus?
Ja. Auf allen drei kommt dasselbe Ergebnis heraus, und es wird überall gleich dargestellt.

Wann es sich lohnt

Wir sind zu dritt, und ein Zimmer ist deutlich besser als die anderen. Passt das?
Ja, genau für diesen Fall ist die App gedacht. Je unterschiedlicher die Zimmer sind, desto weniger Sinn ergibt es, dass alle denselben Betrag zahlen.
Ein Zimmer hat ein eigenes Bad, ein anderes geht auf einen Innenhof.
Genau solche Unterschiede fließen mit ein. Jede Person bewertet, was ihr wichtig ist, und das spiegelt sich im Preis jedes Zimmers wider.
Wir sind ein Paar und eine Einzelperson in einer Dreier-WG.
Das funktioniert, indem ihr das Paar als eine einzige Teilnehmerpartei mit einem gemeinsamen Zimmer behandelt. Ihr teilt dann zwischen zwei Parteien auf, nicht zwischen drei Personen.
Es ist eine Studenten-WG und wir ziehen alle gleichzeitig ein.
Das ist der beste Zeitpunkt dafür, bevor sich jemand eingerichtet hat. Später fällt es viel schwerer, das Thema noch mal anzusprechen.
Jemand zieht mitten im Vertrag aus, und eine neue Person zieht ein.
Ihr könnt die Aufteilung mit der neuen Zusammensetzung noch mal machen. Das ist der Moment, in dem sich die Preise überprüfen lassen, ohne dass es wie ein Vorwurf an jemanden klingt.
Funktioniert das auch für etwas anderes als Miete?
Es eignet sich, um eine feste Gesamtsumme zwischen unterschiedlichen Parteien aufzuteilen. Eine Ferienwohnung unter Freunden mit ungleichen Zimmern ist der andere übliche Anwendungsfall.

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